News

"Die Mieten werden weiter steigen"

Interview mit Stadtentwicklungssenator
Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) setzt sich von seiner Vorgängerin ab: Er will aktive Mietenpolitik betreiben. Weiterlesen

Rechtliche Gestaltungsspielräume in der Wohnungseigentümergemeinschaft

Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen
Eingestellt von Profi oder Berater: 
Faensen Haegert Fuchs Fachanwälte und Notar
  1. Einleitung Bei gemeinschaftsorientierten Wohnungseigentümergemeinschaften stellt sich die Fra­ge, wie sie ihre Gemeinschaftsordnung gestalten können, um einen nachhaltige gemeinschaftsorientierte Nutzung ihrer Eigentumswohnungen und der Gemeinschaftseinrichtungen zu gewährleisten. Die nachfolgenden Anmerkungen sollen zu den rechtlichen Mög­lich­kei­ten und Grenzen ei­ner entsprechenden Gestaltung erste Hin­wei­se zur Orientierung geben.
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Neue Liegenschaftspolitik?

Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik

Eine reine Veräußerung von landeseigenen Liegenschaften nach dem Höchstpreisprinzip wird laut Koalitionsvereinbarung (S. 45) abgelehnt, "wenn es wichtige Gründe gibt, die dem entgegensprechen" (Koalitionsvereinbarung S. 45). Eine stärkere Ausrichtung nach wirtschafts-, stadtentwicklungs- und sozialpolitischen Zielen wird in Betracht gezogen.

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Initiative Stadt Neudenken

Bündnis fordert Moratorium für Liegenschaftsverkäufe und stellt Positionspapier für eine neue Liegenschaftspolitik vor

Ein breites Bündnis aus Kulturschaffenden, ArchitektInnen, WissenschaftlerInnen, Initiativen und Verbänden hat in einem Positionspapier Anforderungen für eine Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik formuliert. Die Entwicklung und Vergabe von öffentlichen Liegenschaften solle zukünftig als Instrument zur Förderung sozialer und kultureller Vielfalt eingesetzt werden.

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EXPERIMENTDAYS BERLIN 11

EXPERIMENTDAYS 11 Mit vielen neuen Programmpunkten und natürlich der altbewährten Projektbörse waren die EXPERIMENTDAYS 11 ein voller Erfolg. Ganz herzlich möchten wir allen Ausstellern, Partnern, Mitwirkenden, Teilnehmern und natürlich den Gastgebern vom DAZ, RADIALSYSTEM V und KaterHolzig danken.

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Berlin Appell zur Wohnungspolitik

Bitte verbreitet und unterstützt den Aufruf!
Liebe Engagierte, Interessierte, liebe Mieterinnen und Mieter! Die Mietenwillkür und Zweckentfremdung von Wohnraum in Berlin geht so nicht mehr weiter! Deshalb will der BerlinAppell als Sofortmaßnahme erreichen: Die vorhandenen Gesetze zum Verbot der Mietpreisüberhöhung und Mietwucher müssen endlich wieder anwendbar werden! Die Preise für Neuvermietungen müssten sich wieder an den Mittelwert des Mietspiegels orientieren. Ein Beispiel aus Frankfurt/Main zeigt, dass dies nichts ungewöhnliches ist: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=4738897 Bitte verbreitet und unterstützt den Aufruf! Unterstützt diesen Appell mit eurem Namen! Dein / Ihr Name (ggf. Organisation) erscheint auf der Webseite (als für Suchmaschinen unlesbare Bilddatei). BerlinAppell zur Wohnungspolitik http://berlinappell.blogsport.de/

Mittlerweile übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin das Abgebot bei weitem. Viele Eigentümer nutzen das aus und spekulieren mit überhöhten Mieten. Das ist eigentlich laut §5 Wirtschaftsstrafgesetz verboten. Hier wird geregelt, dass Neuvermietungen bei einer angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt höchstens bis zu 20% über dem Mittelwert des Mietspiegels liegen dürfen – eine Mietpreisbindung. Dieses sinnvolle Gesetz ist leider seit dem Jahr 2002 ausgesetzt, als ein Gerichtsurteil die damalige Wohnungsmarktsituation als nicht mehr angespannt bewertete. Weiterlesen

Nationalatlas Aktuell: Gemeinschaftliches Wohnen in Deutschland

Wohnprojektkartierung

Wohnprojekte Gemeinschaftliches Wohnen ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. In diesen Projekten leben Menschen, die sich bewusst für die gegenseitige Unterstützung und das gemeinschaftliche Leben entschieden haben. Aktuelle Deutschlandkarten verdeutlichen, wo solche Wohnformen existieren und geben Auskunft über die Entwicklung und deren Unterstützungsstrukturen. Fedrowitz, Micha: Gemeinschaftliches Wohnen in Deutschland. In: Nationalatlas aktuell 9 (09/2011) [21.09.2011]. Leipzig: Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL).

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Mit 'sozial' hat das wenig zu tun

Interview mit Fabian Tacke von Uwe Rada. In:TAZ vom 28.6.2011
Ohne neuen sozialen Wohnungsbau kann man keinen günstigen Wohnraum schaffen, sagt Stadterneuerungsexperte Fabian Tacke. Alles andere sei nur etwas für den Mittelstand. Interview mit Fabian Tacke von Uwe Rada

Ohne neuen sozialen Wohnungsbau kann man keinen günstigen Wohnraum schaffen, sagt Stadterneuerungsexperte Fabian Tacke. Alles andere sei nur etwas für den Mittelstand.

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64. Deutscher Mietertag: Heftiger Streit um das Mietrecht

Mit dem Mietrechtsänderungsgesetz plant die Bundesregierung deutliche Verschlechterungen des Mietrechts zu Lasten der Mieter.
64. Deutscher Mietertag: Heftiger Streit um das Mietrecht Bundesregierung gegen Berliner Senat und Mieterbund Weiterlesen

Kunstraum statt Baugruppe

Kunstraum statt Baugruppe

Gegen den rein kommerziellen Verkauf öffentlicher Immobilien regt sich in Weißensee Protest

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Schaffen, schaffen, Wohnungen bauen

Wohnungsnot befürchtet

Laut Senat steigt die Zahl der Haushalte bis 2020 um 130.000. Der Wohnungsverband BBU schlägt deshalb Alarm. Der Leerstand sinkt indes weiter.

"Ohne Neubau ist Berlin auf dem Weg in ein Angebotsproblem." Das sagt, im verbandsüblichen Immobiliensprech, Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Dachverband Berlin-Brandenburgische Wohnungsunternehmen BBU. Man kann es auch drastischer formulieren: Berlin droht bald eine neue Wohnungsnot.

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Der Billigbau fürs Kollektiv

neues soziales Bauen

In Prenzlauer Berg planen der Exbesetzer und Architekt Bernhard Hummel und das Büro Clemens Krug Architekten einen Neubau. Die Baukosten liegen bei revolutionären 1.300 Euro pro Quadratmeter.

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Entwurf für Wohnraumgesetz - Anreize zur Mietsenkung

Beitrag von Stefan Alberti

Senat beschließt Entwurf für neues Wohnraumgesetz -  Verband der Wohnungsunternehmen lobt es, Mieterverein äußert sich ablehnend.

Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit soll für niederigere Sozialmieten sorgen. Das ist der Kern eines neuen Wohnraumsgesetzes, dessen Entwurf der Senats am Dienstag beschlossen hat. Demzufolge können Eigentümer Förderdarlehen früher und verbilligt zurückzahlen, müssen aber dafür die Mieten senken. Die Reaktion darauf sind gespalten.

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experimentcity europe

Sie gibt einen Einblick in das experimentcity europe Netzwerk, seinen Partnern und zeigt europäischen Modelprojekten zu Co-Housing Initiative, bzw. Collaborative Housing Initiativen. Lohnenswert!

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Wohnen, wo niemand wohnen will

Warum wohlhabende Rentner freiwillig in ein Berliner Sozialbaughetto ziehen.

Gerade jetzt, im Alter, wollten sie einen neuen Anfang wagen. Als die Ärztin Bärbel Ristow und ihr Mann Hansjürgen, ein Professor für Molekularbiologie, pensioniert wurden, zogen sie in das Viertel mit dem wohl schlechtesten Ruf in Berlin. Sie lebten damals in einem schönen Haus mit Garten in Mahlow, am Rande Berlins, zuvor hatten sie ihre Söhne im bürgerlichen Charlottenburg großgezogen, doch dann wollten sie raus aus dem Gewohnten. Vor vier Jahren schlossen sie sich einer Gruppe von Menschen an, die sich Alleine Wohnen in Gemeinschaft (Alwig) nennt – und zogen in den Rollberg-Kiez nach Neukölln.

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Berliner Baugruppe schafft 200 neue Wohnungen

Immobilienzeitung
Bis zu 50 Mio. Euro will eine Baugruppe in die Errichtung von 200 Wohnungen im bislang nicht sonderlich attraktiven Kiez am Rand des Berliner Gleisdreiecks im Bezirk Mitte pumpen. Zwanzig Bauherren haben sich an das Projekt bislang fest gebunden, 50 weitere stehen als Interessenten auf der Liste.
Bis zu 50 Mio. Euro will eine Baugruppe in die Errichtung von 200 Wohnungen im bislang nicht sonderlich attraktiven Kiez am Rand des Berliner Gleisdreiecks im Bezirk Mitte pumpen. Zwanzig Bauherren haben sich an das Projekt bislang fest gebunden, 50 weitere stehen als Interessenten auf der Liste.
Bis zu 50 Mio. Euro will eine Baugruppe in die Errichtung von 200 Wohnungen im bislang nicht sonderlich attraktiven Kiez am Rand des Berliner Gleisdreiecks im Bezirk Mitte pumpen. Zwanzig Bauherren haben sich an das Projekt bislang fest gebunden, 50 weitere stehen als Interessenten auf der Liste.
Bis zu 50 Mio. Euro will eine Baugruppe in die Errichtung von 200 Wohnungen im bislang nicht sonderlich attraktiven Kiez am Rand des Berliner Gleisdreiecks im Bezirk Mitte pumpen. Zwanzig Bauherren haben sich an das Projekt bislang fest gebunden, 50 weitere stehen als Interessenten auf der Liste.
Bis zu 50 Mio. Euro will eine Baugruppe in die Errichtung von 200 Wohnungen im bislang nicht sonderlich attraktiven Kiez am Rand des Berliner Gleisdreiecks im Bezirk Mitte pumpen. Zwanzig Bauherren haben sich an das Projekt bislang fest gebunden, 50 weitere stehen als Interessenten auf der Liste.
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Im Zentrum ist es besonders teuer

Wohnungsmarktberichte 2010

Wer in begehrten Lagen wohnen will, muss mehr als acht Euro pro Quadratmeter Miete bezahlen

Wer in Berlin eine neue Wohnung anmieten will, der findet Angebote in fast allen Preiskategorien. Preiswerte Wohnungen gibt es jedoch nicht überall gleichermaßen. Das Zentrum ist besonders teuer, wie aus dem Wohnungsmarktbericht 2009 der Investitionsbank Berlin hervorgeht.

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Aktuelle Wohnungsmarktberichte für Berlin veröffentlicht

Anfang März wurden der IBB Wohnungsmarktbericht 2010 und der GSW Wohnungsmarktreport 2010 veröffentlicht. Es ist ein deutlicher Aufwärtstrend der Mietpreise zu beobachten. Von rasanten Steigerungen sind vor allem die Innenstadtbezirke betroffen, in denen besonders Alteingesessene Probleme haben eine neue Wohnung zu finden. Dort sind preiswerte und gehobene Wohnungen knapp. Am wenigsten sind die Mieten in Marzahn-Hellersdorf gestiegen.
Anfang März wurden der IBB Wohnungsmarktbericht 2010 und der GSW Wohnungsmarktreport 2010 veröffentlicht. Weiterlesen

Nach der Liebig 14 nun Haus 14, das Studentendorf Schlachtensee


Im Studentendorf Schlachtensee ist ein Streit entbrannt, der im März vor Gericht kommt. Am Ende könnte die Zwangsräumung stehen

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Planen statt räumen


Eine Spur der Zerstörung zieht sich durch die Stadt. Hunderte Demonstranten haben ihrer Wut über die Räumung des Hausprojekts Liebigstraße 14 freien Lauf gelassen.

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Deutschlands schönste Effizienzhäuser gewählt / dena-Wettbewerb zeigt energetische Traumhäuser mit erneuerbaren Energien

Der Online-Wettbewerb "Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz - Erde - Sonne" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ist entschieden. Über Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro können sich Hausbesitzer aus Hamburg, Berlin, Ahlen in Westfalen und Ellwangen in Schwaben freuen. Unter den ausgezeichneten Häusern befindet sich zwei Alt- und zwei Neubauten, die alle einen geringen Energieverbrauch, den Einsatz erneuerbarer Energien und schöne Architektur miteinander in Einklang bringen: Von der Pelletheizung über Solarthermie bis hin zur Wärmepumpe kommen dabei verschiedene Form der regenerativen Energieerzeugung vorbildlich zum Einsatz.

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Gute Nachbarn

Gute Nachbarn

Im Lichtenberger Wohnprojekt „Lichte Weiten“ leben Junge und Ältere in einer Hausgemeinschaft. Sie sagen: „Wir kennen uns alle und sind füreinander da.“

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Das Paradies gibt's nicht für Kleingeld

Möckernkiez

In Kreuzberg entsteht mit dem Möckernkiez ein neues ökologisches Stadtquartier. Die Pläne der Genossenschaft sind ambitioniert: Auch sozial Schwache sollen mitbauen können

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EXPERIMENTDAYS 10 in den Medien

25.-31. Oktober 2010 Berlin 29.10. International Conference 30.10. Projektbörse, Forum Factory www.experimentdays.de