ISPARA

ISPARA

Adresse:
Oderbergerstraße 18
 10435 Berlin
Telefon:
+49 (30) 95 99 50 36
E-Mail:
Betätigungsfeld

Akteursgruppe: 
Projektbetreuung z.B. Projektentwicklung, Moderation
Tätigkeiten
Kurzbeschreibung: 

Mathias Heyden, Tischler, Dipl. Ing. Architekt und Mitbegründer des Wohn- und Kulturprojektes K77 (Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg) ist als Veranstalter politischer und/oder kultureller Projekte, als Vermittler, Lehrender und Publizist sowie wissenschaftlich und künstlerisch tätig.

Leistungen / Angebot: 

Entwicklung, Steuerung und Durchführung von selbstbestimmt und gemeinschaftsorientiertem Planen und Bauen

 

- Vorträge
- Seminare
- Kurse
- Workshops
- Moderationen
- Exkursionen

- Recherchen
- Veranstaltungen (z.B. Konferenzen, Ausstellungen)
- Publikationen

Referenzen: 

Jesko Fezer / Mathias Heyden
HIER ENTSTEHT
Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung
Berlin 2004/2007
Im Buchhandel oder über www.bbooks.de

 

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung / Mathias Heyden
BERLIN - WOHNEN IN EIGENER REGIE!
Gemeinschaftsorientierte Strategien für die Mieterstadt
Berlin 2007
Über Mathias Heyden oder www.bildungswerk-boell.de

 

http://www.bildungswerk-boell.de,
http://www.bloccotasti.de/ersatzstadt
http://www.bbooks.de/verlag/HierEntsteht
http://www.archplus.net/archiv_artikel.php?show=2715
http://www.kommunale-info.de/asp/ThemenpaketAnzeige.asp?ThemenpaketId=1010300
http://www.winterakademie-berlin.de/topic/29.prima_zimmer.html

Philosophie / Arbeitsweise: 

ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung) geht auf das Projekt "HIER ENTSTEHT. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung" zurück und orientiert sich an Theorie und Praxis der Anwaltsplanung und des Community Design in Nordamerika.

Im Focus: „Nutzen vor Besitzen“ sowie die Stärkung direkt-demokratischen Planen und Bauens.Mathias Heyden, Tischler, Dipl. Ing. Architekt und Mitbegründer des Wohn- und Kulturprojektes K77 (Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg) ist als Veranstalter politischer und/oder kultureller Projekte, als Vermittler, Lehrender und Publizist sowie wissenschaftlich und künstlerisch tätig. ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung) geht auf das Projekt "HIER ENTSTEHT. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung" zurück und orientiert sich an Theorie und Praxis der Anwaltsplanung und des Community Design in Nordamerika. Im Focus: „Nutzen vor Besitzen“ sowie die Stärkung direkt-demokratischen Planen und Bauens.