Mathias Heyden, Tischler, Dipl. Ing. Architekt und Mitbegründer des Wohn- und Kulturprojektes K77 (Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg) ist als Veranstalter politischer und/oder kultureller Projekte, als Vermittler, Lehrender und Publizist sowie wissenschaftlich und künstlerisch tätig.
Entwicklung, Steuerung und Durchführung von selbstbestimmt und gemeinschaftsorientiertem Planen und Bauen
- Vorträge - Seminare - Kurse - Workshops - Moderationen - Exkursionen
- Recherchen - Veranstaltungen (z.B. Konferenzen, Ausstellungen) - Publikationen
Jesko Fezer / Mathias Heyden HIER ENTSTEHT Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung Berlin 2004/2007 Im Buchhandel oder über www.bbooks.de
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung / Mathias Heyden BERLIN - WOHNEN IN EIGENER REGIE! Gemeinschaftsorientierte Strategien für die Mieterstadt Berlin 2007 Über Mathias Heyden oder www.bildungswerk-boell.de
http://www.bildungswerk-boell.de, http://www.bloccotasti.de/ersatzstadt http://www.bbooks.de/verlag/HierEntsteht http://www.archplus.net/archiv_artikel.php?show=2715 http://www.kommunale-info.de/asp/ThemenpaketAnzeige.asp?ThemenpaketId=1010300 http://www.winterakademie-berlin.de/topic/29.prima_zimmer.html
ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung) geht auf das Projekt "HIER ENTSTEHT. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung" zurück und orientiert sich an Theorie und Praxis der Anwaltsplanung und des Community Design in Nordamerika.
Im Focus: „Nutzen vor Besitzen“ sowie die Stärkung direkt-demokratischen Planen und Bauens.Mathias Heyden, Tischler, Dipl. Ing. Architekt und Mitbegründer des Wohn- und Kulturprojektes K77 (Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg) ist als Veranstalter politischer und/oder kultureller Projekte, als Vermittler, Lehrender und Publizist sowie wissenschaftlich und künstlerisch tätig. ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung) geht auf das Projekt "HIER ENTSTEHT. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung" zurück und orientiert sich an Theorie und Praxis der Anwaltsplanung und des Community Design in Nordamerika. Im Focus: „Nutzen vor Besitzen“ sowie die Stärkung direkt-demokratischen Planen und Bauens.