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Begrüßung
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Frank Bielka
Mitglied des Vorstands der degewo AG
Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.
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Einführung
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Prof. Dr. Rolf G. Heinze
Leiter des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft an der
Ruhr-Universität Bochum (RUB),
Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Wohnungswesen,
Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS) an der RUB
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Podium
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Dr. Konrad Franke
Journalist, Autor des Buches Gut leben im Heim
Dr. Jochen Hucke
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier
Vorstandsvorsitzende der empirica AG
Rudolf Kujath
Geschäftsführer SOPHIA Berlin GmbH
Renate Schmidt
Bundesministerin a.D.
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Moderation
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Dr. Götz Richter
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
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Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes wird im Jahr 2050 jeder Dritte 60 Jahre oder älter sein. Damit wird nicht erst seit heute klar: Die demografische Entwicklung in Deutschland erfordert neue, zukunftstaugliche Wohn- und Lebensformen für ältere Menschen. Mit dem Alter eines Menschen steigt die Wahrscheinlichkeit, von Hilfe und Pflege abhängig zu werden. Spätestens dann stellt sich die Frage, wie kann ich diese organisieren und an welchem Ort passiert dies. In erster Linie übernehmen Angehörige den Großteil der notwendigen Pflege von Bedürftigen. Das wird im heutigen Umfang nicht mehr möglich sein: Die Geburtenzahlen sinken, es gibt zu wenig Nachkommen. Der Staat kann die Lücke auf Dauer nicht füllen. Jeder sollte daher rechtzeitig über neue Wohn- und Lebensformen im Alter nachdenken, die auch dann noch tragen, wenn Hilfe und Pflege nötig werden sollten. Berlin hat ein breites und vielfältiges Angebot an Wohnformen, Infrastrukturen, sozialen und kulturellen Einrichtungen und scheint damit ein idealer Standort für das Wohnen im Alter zu sein. Doch wie sehen Trends aus? Unstrittig ist , dass das Zuhause mit zunehmendem Alter an Bedeutung gewinnt. Die Wohnqualität bestimmt die Lebensqualität. Besonders wenn die Beweglichkeit nachlässt, entwickelt sich die Wohnung allmählich zum Lebensmittelpunkt. Doch welche Wohnformen existieren und welche Möglichkeiten bieten sie? Viele Senioren lehnen das herkömmliche Pflegeheim ab. Sie möchten möglichst selbstbestimmt leben - selbst wenn ihre körperlichen oder psychisch-geistigen Energien nachlassen. Können das Seniorenheime nicht leisten und wird möglicherweise auch hier ein Umdenken stattfinden (müssen)?
Wir laden Sie herzlich ein, mit den Expertinnen und Experten in die Diskussion zu gehen!